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Jeep Modelle & Geschichte 1941–2019 | Alle Generationen im Überblick

Jeep Geschichte und Modelle ab 1941-

Die Geburtsstunde einer Legende: Die Geschichte des Jeep

Die Wurzeln des Jeep führen zurück ins Jahr 1940. Das US-Militär suchte dringend ein „leichtes Aufklärungsfahrzeug“, das die veralteten Armee-Motorräder ersetzen sollte. Von 135 eingeladenen Herstellern stellten sich dem harten Wettbewerb vor allem drei Unternehmen: Willys-Overland, American Bantam und die Ford Motor Company.

Die militärischen Anforderungen (1940)

Die Spezifikationen der US-Armee für das neue Allradfahrzeug waren streng und für die damalige Zeit fast unmöglich zu erfüllen:

  • Antrieb: Vierradantrieb mit Geländeuntersetzung.

  • Leistung: Ruhig laufender Motor (3 bis 80 km/h).

  • Bauweise: Rechteckige Karosserie, umklappbare Frontscheibe, 3 Einzelsitze.

  • Gewicht & Maße: Radstand unter 190 cm, Leergewicht ursprünglich unter 590 kg.

  • Nutzlast: 272 kg Kapazität.

Vom Prototyp zur Serienreife

In einem dramatischen Wettlauf gegen die Zeit lieferten die Hersteller ihre Prototypen im Sommer 1940 ab: Bantam überzeugte durch Schnelligkeit, Ford mit dem „Pygmy“-Modell und Willys-Overland mit dem kraftvollen „Willys Quad“.

Nach intensiven Tests im Camp Holabird (Maryland) stellte die Armee fest, dass das Gewichtslimit unrealistisch war und passte es an. Im März 1941 erhielten alle drei Firmen Aufträge über jeweils 1.500 Testfahrzeuge (Bantam 40 BRC, Ford Pygmy-Nachfolger und Willys Quad).

Willys-Overland macht das Rennen

Dank des stärksten Motors („Go-Devil“) und eines hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnisses setzte sich Willys-Overland schließlich durch. Am 15. Juli 1941 unterzeichnete die US-Army den Vertrag über die Produktion von 16.000 Einheiten.

Aus dem ursprünglichen „Quad“ wurde über die Zwischenstufe Willys MA schließlich der legendäre Willys MB. Die Soldaten und später die ganze Welt gaben diesem robusten Helden jedoch einen kürzeren Namen, der heute als Synonym für Geländewagen steht: JEEP.


Jeep Kühlergrill Logo

Namensgebung und Evolution: Vom Schlachtfeld auf die Straße

Die Herkunft des Namens Jeep ist bis heute legendär umwoben. Während die einen ihn als Verschleifung der militärischen Abkürzung "GP" (General Purpose) sehen, führen andere den Namen auf die Comicfigur „Eugene the Jeep“ zurück. Fest steht: Der Begriff wurde weltweit zum Synonym für Geländewagen.

Vom Willys MA zum legendären MB

Die Entwicklung war geprägt von technischer Optimierung:

  • Willys MA: Verfügte über eine Lenkradschaltung und reduzierte Ausstattung, um das strenge Gewichtslimit der Armee von 980 kg zu erreichen.

  • Willys MB: Das finale Erfolgsmodell vereinte Robustheit mit Zuverlässigkeit. Insgesamt produzierte Willys-Overland über 368.000 Einheiten dieses olivfarbenen Helden, der maßgeblich zum Ausgang des Krieges beitrug.

Der Sprung in die zivile Nutzung (CJ-Serie)

Nach Kriegsende sicherte sich Willys-Overland die Markenrechte am Namen „Jeep“ und entwickelte den CJ (Civilian Jeep) für die Landwirtschaft. Unter dem berühmten Slogan "The Sun Never Sets on the Mighty Jeep" begann der Siegeszug als Freizeit- und Nutzfahrzeug.


Jeep Heute: Von der Ikone zum Premium-SUV

Über 80 Jahre nach der Geburtsstunde hat sich Jeep von einem reinen Militärfahrzeug zu einer globalen Lifestyle-Marke entwickelt. Mit über 15 Millionen verkauften Fahrzeugen deckt Jeep heute jedes Segment ab:

  • Jeep Wrangler (JK/JL): Der direkte Nachfahre des Willys MB – als kurzer 2-Türer oder familienfreundlicher Wrangler Unlimited (4-Türer).

  • Jeep Cherokee & Grand Cherokee: Mit dem Grand Cherokee erfand Jeep vor Jahrzehnten das Segment der Premium-SUV neu und setzt bis heute Maßstäbe in Sachen Luxus und Geländetauglichkeit.

  • Kompakte Offroader: Modelle wie der Jeep Compass oder der Renegade bieten den idealen Einstieg in die Welt von Jeep für den urbanen Raum.

Exklusive Editionen

Zum Gedenken an die reiche Historie veröffentlicht Jeep regelmäßig Jubiläums-Editionen (z. B. 70th oder 80th Anniversary). Diese Sondermodelle zeichnen sich durch exklusive Details aus:

  • Spezielle Aluminium-Räder und Jubiläums-Plaketten.

  • Hochwertige Interieurs mit Leder-Ziernähten und geprägten Logos.

  • Individuelle Farbgebungen der Instrumente.


Übersicht der wichtigsten historischen zivilen Jeep Fahrzeuge

Willys MB (1941–1945) – Der Urahn aller Geländewagen

Willys MB 1941-1945  Willys MB 1941-1945

Der Willys MB gilt als die Ikone der Offroad-Geschichte und als technischer Urahn aller heutigen Jeep-Modelle. Entwickelt aufgrund einer historischen Ausschreibung der US-Armee, wurde dieses Fahrzeug in enormen Stückzahlen produziert und prägte den Begriff des "unverwüstlichen" Automobils.

Technische Highlights & Merkmale:

  • Motor: Der legendäre L-Head Vierzylinder-Reihenmotor (Typ L134), besser bekannt unter seinem Spitznamen „Willys Go Devil“.

  • Leistung: 60 PS, die dank des geringen Eigengewichts für beeindruckende Geländegängigkeit sorgten.

  • Konstruktion: Ein extrem kurzer Radstand machte den MB außergewöhnlich wendig und robust in unwegsamem Terrain.

  • Historie: Nach dem Krieg wurde das Konzept von Willys-Overland (später Kaiser Jeep) erfolgreich in die zivile Nutzung überführt.

Willys M38 (1950–1952) – Der militärische Nachfolger

Willys M38 1950-1952  Willys M38 1950-1952

Der Willys M38 (militärische Bezeichnung Willys MC) trat 1950 das schwere Erbe des legendären Willys MB an. Als robuster Nachfolger des Zweiten Weltkrieg-Veteranen wurden in nur zwei Jahren über 60.000 Einheiten produziert. Er vereint die Wendigkeit des kurzen Radstands mit massiven technischen Upgrades für den harten Einsatz.

Wichtigste Merkmale & Militär-Spezifikationen:

  • Motor: Bewährter L-Head Vierzylinder-Reihenmotor (Typ L134), der berühmte „Willys Go Devil“ mit 60 PS.

  • Militärische Upgrades: Im Gegensatz zum zivilen Bruder (CJ-3A) verfügt der M38 über einen verstärkten Rahmen, eine verstärkte Federung sowie eine wasserdichte 24-Volt-Zündanlage.

  • Wattiefe & Schutz: Abgedichtete Entlüftungen für Motor und Getriebe sowie ein optimiertes Brems- und Kraftstoffsystem machen ihn extrem geländegängig.

  • Zivile Parallele: Der M38 ist technisch eng verwandt mit dem Jeep CJ-3A, wurde jedoch konsequent für den militärischen Dienst (u.a. im Korea-Krieg) aufgerüstet.

Jeep CJ-2A (1945–1949) – Der erste zivile "Civilian Jeep"

Jeep CJ-2A 1945-1949  Jeep CJ-2A 1945-1949

Mit dem Jeep CJ-2A begann 1945 die Erfolgsgeschichte der Marke für den privaten Gebrauch. Als erster offizieller „Civilian Jeep“ adaptierte er die legendäre Technik des Militär-Jeeps für die Landwirtschaft und Industrie. Er führte wegweisende Neuerungen ein, die den Komfort und die Alltagstauglichkeit massiv verbesserten.

Die wichtigsten Neuerungen zum Vorgänger (MB):

  • Exterieur: Größere Scheinwerfer und ein außenliegender Tankstutzen (statt Befüllung unter dem Fahrersitz).

  • Heck-Design: Das Ersatzrad wurde seitlich am Heck montiert, um Platz für die neue Heckklappe zu schaffen.

  • Getriebe & Achsen: Erstmaliger Einsatz des robusten T-90A Getriebes und des Spicer 18 Verteilergetriebes.

  • Achskonfiguration: Ausgestattet mit der Dana 25 Vorderachse sowie der Dana 41 (später Dana 23-2) Hinterachse.

Technische Daten:

  • Motor: 2196 ccm (134 cui) L-Head Reihenvierzylinder.

  • Produktionszeitraum: 5 Jahre lang wurde dieser Klassiker als unverwüstliches Arbeitstier gebaut.

Jeep CJ-3A (1949–1953) – Die Evolution des Klassikers

Jeep CJ-3A 1949-1953  Jeep CJ-3A 1949-1953

Der 1948 vorgestellte Jeep CJ-3A ist die direkte Weiterentwicklung des CJ-2A. Während er die ikonische Silhouette beibehielt, wurden entscheidende Details an der Karosserie und der Mechanik verbessert, um ihn noch belastbarer für den Arbeitseinsatz zu machen. Er diente zudem als Basis für die bekannte Militärversion M38.

Die wichtigsten Upgrades & Merkmale:

  • Einteilige Frontscheibe: Das markanteste äußere Merkmal im Vergleich zum Vorgänger (der CJ-2A hatte noch eine zweigeteilte Scheibe).

  • Verstärkte Hinterachse: Für eine höhere Tragfähigkeit und Langlebigkeit im harten Gelände- oder Landwirtschaftseinsatz.

  • Legendärer Antrieb: Er vertraut weiterhin auf den bewährten 134 cui L-Head Vierzylindermotor.

  • Motor-Design: Die charakteristische "L-Form" (namensgebend für den L-Head) entsteht durch die seitlich stehende Anordnung der Ventile neben den Zylindern.

Technische Eckdaten:

  • Produktionszeit: 1949 bis 1953.

  • Militär-Pendant: Technisch eng verwandt mit dem Willys M38.

Jeep CJ-3B (1953–1968) – Die Ära des „High-Hood“ Jeep

Jeep CJ-3B 1953-1968  Jeep CJ-3B 1953-1968

Der Jeep CJ-3B markierte 1953 einen wichtigen Wendepunkt in der Evolution der CJ-Serie. Das auffälligste Merkmal dieses Modells ist der deutlich höhere Frontgrill und die hohe Motorhaube. Diese optische Änderung war technisch bedingt, um Platz für das neue, leistungsstärkere Kraftpaket von Willys zu schaffen.

Technische Highlights & Meilensteine:

  • Der „Hurricane“-Motor: Erstmaliger Einsatz des F-Head 134 cui Vierzylinders. Durch die obenliegenden Einlassventile war der Motor höher als der alte L-Head, was das neue Karosserie-Design (High-Hood) erforderlich machte.

  • Besitzwechsel: 1953 kaufte Henry J. Kaiser Willys-Overland für 60 Millionen US-Dollar und legte damit den Grundstein für die Expansion der Marke unter der Kaiser Company.

  • Produktionszahlen: In den USA wurden bis 1968 insgesamt 155.494 Exemplare gefertigt.

  • Internationale Lizenz: Der CJ-3B wurde weltweit populär – besonders bekannt ist der Lizenznachbau durch Mahindra (z. B. Modell 340), oft ausgestattet mit einem 2,1 L Peugeot-Dieselmotor.

Willys M38-A1 (1952–1971) – Die Geburtsstunde des "Round Fender" Designs

Willys M38-A1 1952-1971  Willys M38-A1 1952-1971

Der Willys M38-A1 (militärische Bezeichnung MD) markierte eine Revolution in der Formsprache von Jeep. Erstmals wurden die flachen Kotflügel durch die charakteristischen abgerundeten Kotflügel ersetzt. Dieses Design war so erfolgreich, dass es ab 1955 die direkte Basis für den legendären zivilen Jeep CJ-5 bildete.

Wichtige Fakten & Historie:

  • Einsatz: Von 1952 bis 1957 war er das Standardfahrzeug für die US-Streitkräfte. Danach wurde er bis 1971 erfolgreich für den Export produziert (u. a. für die Schweizer Armee).

  • Besonderheit: Frühe Modelle (wie das 1952er Modell) sind noch an der zweiteiligen Frontscheibe zu erkennen.

  • Technik: Er verfügte bereits über den leistungsstärkeren F-Head "Hurricane"-Motor, was die neue, gewölbte Motorhaube und die runden Kotflügel technisch notwendig machte.

  • Erbe: Der M38-A1 gilt als eines der robustesten Militärfahrzeuge und legte den Grundstein für die über Jahrzehnte erfolgreiche CJ-5 Serie.

Jeep CJ-5 (1955–1983) – Der Dauerbrenner der Offroad-Szene

Jeep CJ-5 1955-1983  Jeep CJ-5 1955-1983

Der 1955 von Kaiser vorgestellte Jeep CJ-5 ist eines der erfolgreichsten und langlebigsten Modelle der Markengeschichte. Er basierte direkt auf den Erfahrungen des militärischen M-38A1 aus dem Korea-Krieg und läutete mit seinen charakteristischen abgerundeten Kotflügeln und der weicheren Linienführung eine neue Ära des Designs ein.

Die wichtigsten Merkmale & Verbesserungen:

  • Design-Ikone: Erkennbar an der rundlicheren Karosserie und den geschwungenen vorderen Kotflügeln („Round Fender“).

  • Wachsende Dimensionen: Mit einem Radstand von 206 Zentimetern (81 Zoll) war er größer und komfortabler als der CJ-3B.

  • Technik-Evolution: Massive Upgrades bei Achsen, Kraftübertragung und Motoren machten ihn zum Vorreiter für den Freizeit-Geländewagen-Trend.

  • Erfolgsbilanz: In einer beeindruckenden Produktionszeit von fast 30 Jahren wurden mehr als 600.000 Exemplare gefertigt.

Jeep CJ-6 (1956–1975) – Der Langstrecken-Klassiker

Jeep CJ-6 1956-1975  Jeep CJ-6 1956-1975

Der Jeep CJ-6 wurde 1956 als Antwort auf den Bedarf nach mehr Platz und Ladekapazität eingeführt. Er ist technisch nahezu identisch mit dem CJ-5, bietet jedoch durch einen um 51 Zentimeter verlängerten Radstand deutlich mehr Stauraum und eine stabilere Straßenlage.

Technische Meilensteine & Motorisierung:

  • Radstand & Platz: Mit 256,5 cm Radstand bot der CJ-6 die nötige Fläche für größere Lasten, während das Design der "Round Fender" des CJ-5 erhalten blieb.

  • Der "Dauntless" V6: 1965 revolutionierte der 225 cui V6-Motor (155 PS) das Sortiment. Er verdoppelte die Leistung der alten Vierzylinder und war der erste V6, der jemals in einem CJ ab Werk verfügbar war.

  • AMC-Ära: Unter der Regie von American Motors (AMC) erhielt der CJ-6 ab 1973 massive Upgrades, darunter stärkere Achsen, eine breitere Spur und die legendären V8-Motoren (5,0L 304cui und 5,9L 360cui).

  • Innovation: Parallel zum CJ-6 erschien 1956 die seltene Frontlenker-Version (Forward Control), bei der die Kabine über dem Motor saß.

Willys Jeepster VJ (1948–1951) – Das elegante Open-Air-Cabriolet

Willys Jeepster VJ 1948-1951  Willys Jeepster VJ 1948-1951

Der Willys Jeepster VJ nimmt eine Sonderrolle in der Jeep-Historie ein. Er wurde als stilvoller Tourenwagen für den Freizeitmarkt konzipiert und gilt als das letzte in den USA gebaute Fahrzeug im klassischen Phaeton-Stil. Mit seinem Fokus auf Design und Fahrspaß auf der Straße war er ein früher Vorfahre der heutigen Lifestyle-Crossover.

Besonderheiten & Technische Details:

  • Einzigartiges Design: Offene Karosserie ohne feste Fenster – stattdessen kamen im klassischen Stil lose, einknöpfbare Seitenteile zum Einsatz.

  • Antriebskonzept: Eine Besonderheit in der Jeep-Welt – der Jeepster wurde ausschließlich mit Hinterradantrieb (RWD) produziert, er besaß niemals einen Allradantrieb.

  • Motorisierung: * Erstauslieferung mit dem bewährten „Go-Devil“-Motor.

    • Spätere Modelle erhielten den leistungsstärkeren 2,6 Liter Sechszylinder (159 cui) „Hurricane“.

  • Kultstatus: Heute ist der VJ aufgrund seiner geringen Produktionszahlen und der Mischung aus Jeep-Front und eleganter Linienführung ein begehrtes Sammlerobjekt.

Willys Pickup (1947–1965) – Das erste Jeep-Arbeitstier mit Ladefläche

Jeep Willys Pickup 1947-1965  Jeep Willys Pickup 1947-1965

Mit dem Willys Pickup erweiterte Willys-Overland im Jahr 1947 sein Portfolio weit über den klassischen CJ hinaus. Dieser robuste Truck wurde entwickelt, um die legendäre Jeep-Technik für Landwirte und Unternehmen nutzbar zu machen. Er gilt als der Urvater des heutigen Jeep Gladiator.

Technische Merkmale & Highlights:

  • Dimensionen: Ein großzügiger Radstand von 299,7 Zentimetern (118 Zoll) sorgte für Stabilität und eine beachtliche Ladekapazität.

  • Leistungsstarker Antrieb: Ausgestattet mit dem 3,7 Liter (226 cui) „Super-Hurricane“ Continental 6-Zylinder-Reihenmotor, der für sein hohes Drehmoment bekannt war.

  • Getriebe & Allrad: Klassische Modelle (wie die 1955er-Version) verfügten über ein robustes 3-Gang-Schaltgetriebe und den bewährten Jeep-Allradantrieb (4x4).

  • Vielseitigkeit: Der Pickup war der erste Versuch, die Marke Jeep als ernsthaften Konkurrenten auf dem amerikanischen Lkw-Markt zu etablieren.

Willys Station Wagon: 1946-1965

Willys Station Wagon 1946-1965  Willys Station Wagon 1946-1965
Der Kombi (Wagon) mit 265 Zentimetern Radstand wurde zum Liebling aller Fans. Ab 1949 gab es ihn mit Vierradantrieb. (Bilder zeigen einen Willys Wagon von 1947)


Jeep FC150 / FC170 Pickup: 1957-1965

Jeep FC150 / FC170 Pickup 1957-1965  Jeep FC150 / FC170 Pickup 1957-1965
Diese Frontlenker-Jeep waren grundsätzlich Arbeitsfahrzeuge, mit 206 Zentimetern Radstand beim FC 150 und 263 Zentimetern beim FC 170. Während ihres gesamten Produktionszeitraumes wurden sie kaum verändert - bis auf Steckachsen vorn und hinten für einige Modelle der Baujahre 1959 und 1960 sowie Zwillingsbereifung und Viergang-Schaltgetriebe für einige Modelle des Jahrgangs 1959.


Jeep Wagoneer / Grand Wagoneer / Cherokee (SJ): 1963-1991

Jeep Wagoneer / Grand Wagoneer / Cherokee (SJ) 1963-1991  Jeep Wagoneer / Grand Wagoneer / Cherokee (SJ) 1963-1991
Im Jahre 1962 stellte Jeep im Wagoneer erstmals ein Automatikgetriebe in einem vierradangetriebenen Fahrzeug vor. Der Wagoneer war ein Vorgänger des Jeep Cherokee - und außerdem das erste vierradangetriebene Fahrzeug mit vorderer Einzelradaufhängung. Mit Quadra-Trac® wurde 1973 der erste automatische, permanente Vierradantrieb vorgestellt - zunächst verfügbar in allen großen Jeep-Trucks und -Kombis, später auch im Jeep CJ7. (Bilder zeigen einen Jeep Wagoneer von 1966)


Jeep Gladiator / J-Serie Pickup: 1963-1987

Jeep Gladiator / J-Serie Pickup 1963-1987  Jeep Gladiator / J-Serie Pickup 1963-1987
Dem Wagoneer ähnelnd, debütierte der Gladiator im Jahr 1963 mit wahlweise 305 Zentimetern (J-200) oder 320 Zentimetern Radstand (J-300) sowie Dana 20 Verteilergetriebe und Dana 44 Vorderachse und Hinterachse. Der Name Gladiator entfiel im Jahr 1972. (Bilder zeigen einen Jeep J10 Pickup von 1978)


Jeepster Commando C101: 1967-1973

Jeepster Commando C101 1967-1973  Jeepster Commando C101 1967-1973
Der Commando war ein Fahrzeug mit 256,5 Zentimetern Radstand, einem "Dauntless" 225cui V6 mit 160 PS sowie Steckachsen vom Typ Dana 27 und Dana 44 (hinten). Mit weniger als 100 gebauten Exemplaren wurde der Commando Hurst Special von 1971 zu einem der seltensten und gefragtesten Fahrzeuge für Jeep-Sammler.


Jeep CJ-7: 1976-1986

Jeep CJ-7 1976-1986  Jeep CJ-7 1976-1986
1976 stellte AMC mit dem CJ7 den ersten wesentlichen Wechsel im Jeep-Design seit 20 Jahren vor. Der CJ7 hatte etwas mehr Radstand als der CJ5, um Platz für ein Automatikgetriebe zu schaffen. Zum ersten Mal hatte der CJ7 auf Wunsch ein Dach aus geformtem Kunststoff und Stahltüren. Sowohl CJ7 (237,5 Zentimeter Radstand) wie CJ5 (212 Zentimeter Radstand) wurden bis 1983 bzw. 1986 gebaut. Danach ließ die einseitige Nachfrage nach dem CJ7 AMC keine andere Wahl als die CJ Serie nach 30 Produktionsjahren einzustellen.


Jeep CJ-8 Scrambler: 1981-1985

Jeep CJ-8 Scrambler 1981-1985  Jeep CJ-8 Scrambler 1981-1985
Vorgestellt in 1981 war der Scrambler dem Jeep CJ7 ähnlich, hatte aber einen längeren Radstand. International bekannt als der CJ8, stand er mit Hard- und Softtop zur Auswahl. Es wurden weniger als 30.000 Scrambler gebaut und sie sind heute unter Sammlern extrem beliebt.


Jeep Wrangler (YJ): 1987-1996

Jeep Wrangler (YJ) 1987-1996  Jeep Wrangler (YJ) 1987-1996
Der wachsende Markt der kompakten 4x4-Fahrzeuge fragte zwar immer noch nach den praktischen Vorzügen der Jeep CJ-Serie, aber den Kunden stand der Sinn auch nach mehr von dem Komfort, wie ihn Personenwagen bieten. Die Antwort war das Ende der CJ-Baureihe und die Vorstellung des Wrangler YJ.

Obwohl sich der Wrangler der bekannten offenen Karosserieform des CJ7 bediente, enthielt er dennoch nur wenige Komponenten seines berühmten Vorgängers. Mechanisch hatte der Wrangler mehr mit dem Cherokee gemeinsam als mit dem CJ7. Eine Neuheit waren die ersten - und letzten - eckigen Scheinwerfer an einem Jeep dieser Art. Das Modell YJ wurde mehr als 630.000 Mal gebaut.

Am 5. August 1987, etwa ein Jahr nach Vorstellung des Wrangler, wurde die American Motors Corporation (AMC) an die Chrysler Corporation verkauft und die bekannte Marke Jeep wurde Teil von Chryslers Jeep/Eagle Division.


Jeep Cherokee (XJ): 1984-2001

Jeep Cherokee (XJ) 1984-2001  Jeep Cherokee (XJ) 1984-2001
Der Cherokee XJ war mit seiner selbsttragenden Karosserie eine zwar kleinere, aber viel fortschrittlichere Version des Cherokee SJ. Zu den Highlights gehörten die Einführung des Jeep Command-Trac® Allradsystems sowie der Quadra-Link Schraubenfeder-Vorderachse. Das Modell Cherokee Limited debütierte 1988, ein 4,0 L-Reihensechszylinder folgte 1989. Die Bilder zeigen das Modell 1984-1996. Ab 1997 folgte ein Facelift an Front und Heck, auch das Interior wurde überarbeitet.


Jeep Comanche (MJ): 1986-1992
Jeep Comanche (MJ) 1986-1992  Jeep Comanche (MJ) 1986-1992
Kompakter Pick-Up mit Kabine und Ladfläche. Die Ladefläche wurde mit 6- oder 7 Fuß gebaut, mit langem- oder kurzem Fahrzeug Radstand. Die Technik ist baugleich mit dem Cherokee XJ. Spätere Comanche Modelle boten Selec-Trac® oder Command-Trac Vierradantriebe.


Jeep Grand Cherokee (ZG) (US ZJ): 1993-1998

Jeep Grand Cherokee (ZG) (US ZJ) 1993-1998  Jeep Grand Cherokee (ZG) (US ZJ) 1993-1998
Der Grand Cherokee erlebte seinen berühmten ersten Auftritt mit einem furiosen Crash durch die Glaswand des Kongresszentrums auf der North American International Auto Show in Detroit am 7. Januar 1992. Als erster SUV mit Fahrerairbag setzte er neue Standards für Fahrverhalten und Komfort im SUV-Segment.


Jeep Grand Cherokee (WG) (US WJ): 1999-2004

Jeep Grand Cherokee (WG) (US WJ) 1999-2004  Jeep Grand Cherokee (WG) (US WJ) 1999-2004
Der überarbeitete Grand Cherokee WJ ab Modelljahr 1999 hatte nur 127 Teile mit seinem Vorgänger gemeinsam. Die Ausstattungsvarianten Laredo (mit Sportsitzen und einfacher Ausstattung) und der luxuriösere Limited waren keine Sondermodelle, sondern zählten zum regulären Lieferprogramm.

Zu der umfangreichen Serienausstattung mit üppigerem Interieur samt „Overland“-Emblemen kamen ab Mitte 2003 eine zweifarbig-schwarze Innenausstattung und Navigationssystem hinzu. Diese Sondermodelle waren jeweils nur kurze Zeit verfügbar. Der Sport war etwas besser ausgestattet als der Laredo und hatte eine ganz spezielle zweifarbig-schwarze Innenausstattung.


Jeep Wrangler (TJ): 1997-2006

Jeep Wrangler (TJ) 1997-2006  Jeep Wrangler (TJ) 1997-2006
Der Jeep Wrangler TJ von 1997 sah dem CJ7 sehr ähnlich. Sein Retro-Look war ziemlich beabsichtigt, galt jedoch nicht für die Mechanik. Fast 80 Prozent aller Teile waren neu konstruiert. Der TJ nutzte eine Vierlenker-Schraubenfeder Radaufhängung ähnlich der des Jeep Grand Cherokee und zeigte einen neuen Innenraum mit Frontairbags für Fahrer und Beifahrer. Er übernahm einige klassische Jeep-Merkmale wie die runden  Scheinwerfer, die umklappbare Frontscheibe (wie im Jahr 1941) und abnehmbare Türen und bot die Wahl zwischen Soft- und abnehmbarem Hardtop. Ebenfalls serienmäßig war ein Überroll-Bügel.

2003 brachte mit dem Jeep Wrangler Rubicon den bis dahin am besten ausgerüsteten Jeep aller Zeiten. Dieses Fahrzeug verdiente sich das Recht, den Namen des legendären Geländepfades zu tragen, mit per Knopfdruck sperrbaren Dana 44 Vorder- und Hinterachsdifferentialen, einem Gelände-Übersetzungsverhältnis von 4 : 1, 32 Zoll großen Reifen und etlichen anderen Optionen, die vorher nie vom Fahrzeughersteller für einen Jeep ausgeliefert wurden.

Der 2004 eingeführte Jeep Wrangler Unlimited bot mit seinem längeren Radstand 33 Zentimeter mehr Ladefläche und fünf Zentimeter mehr Fußraum für die hintere Sitzreihe. Bei unverändertem Open Air Spaß und weiterhin unerreichter 4x4 Fähigkeit des originalen Jeep Wrangler bot das Unlimited-Modell kultivierteren Straßenkomfort und sogar noch mehr Vielseitigkeit.


Jeep Cherokee (KJ) (US Liberty): 2002 bis 2007

Jeep Cherokee (KJ) (US Liberty) 2002 bis 2007  Jeep Cherokee (KJ) (US Liberty) 2002 bis 2007
Der Cherokee (in Nordamerika: Liberty) wurde das neue mittelgroße SUV von Jeep und das erste Jeep-Modell mit vorderer Einzelradaufhängung. Bei diesem Modell handelt es sich in technischer Hinsicht nicht um einen Jeep Cherokee Nachfolger, sondern repräsentiert eine neue Modellreihe.


Jeep Grand Cherokee (WH) (US WK): 2005-2010

Jeep Grand Cherokee (WH) (US WK) 2005-2010  Jeep Grand Cherokee (WH) (US WK) 2005-2010
Als komplette Neukonstruktion von ZJ/WJ bot der WK verbesserte Straßeneigenschaften, den 5,7 Liter HEMI® V8 sowie hochwertige Annehmlichkeiten, die sogar die Käufer von Luxusmodellen neidisch machten. Erstmals sorgt auch eine Einzellradaufhängung vorn für höheren Fahrkomfort.


Jeep Commander (XH) (US XK): 2006-2010

Jeep Commander (XH) (US XK) 2006-2010  Jeep Commander (XH) (US XK) 2006-2010
Sieben Sitze in drei Reihen und in Stadion-Konfiguration nach hinten ansteigend angeordnet machten den Commander mit seinem markanten Styling einzigartig. Technik und Fahrwerk sind baugleich mit dem Grand Cherokee WH / WK Modellen. Eine Einzellradaufhängung vorn sorgt für höheren Fahrkomfort.


Jeep Cherokee (KK) (US Liberty): 2008-2012

Jeep Cherokee (KK) (US Liberty) 2008-2012  Jeep Cherokee (KK) (US Liberty) 2008-2012
Jeep stellte die dritte Generation des Cherokee mit dem industrieweit einzigen Sky-Slider Stoff-Faltdach, dem Selec-Trac® II Vierradantriebssystem und den neuen Assistenzsystemen Bergab-Fahrhilfe und Berg-Anfahrhilfe vor.


Jeep Compass und Patriot (MK): 2006-2016

Jeep Compass und Patriot (MK) 2006-2016  Jeep Compass und Patriot (MK) 2006-2016
Der Jeep-Einstieg ins populäre Segment der kompakten SUV. Diese Modelle bieten in ihrem Segment unübertroffene 4x4-Fähigkeiten und Kraftstoff-Effizienz. Der Jeep Compass ist ein kompakter SUV, welcher sein Debüt auf der Nordamerikanischen Internationalen Autoshow 2006 hatte. Markteinführung in Deutschland war in der ersten Jahreshälfte 2007

Der Jeep Patriot hatte sein Debüt auf der New York Autoshow 2006. Markteinführung in den USA war Anfang 2007. In Deutschland war er ab 2008 zu haben. Er basiert auf der von DaimlerChrysler und Mitsubishi gemeinsam entwickelten GS-Plattform, auf welcher u. a. auch der Jeep Compass und der Dodge Caliber stehen.

Der Compass wurde unter Fiat-Führung 2011 erneut auf den Markt gebracht, Technik, Fahrwerk, Motoren und Karosserie wurden komplett überarbeitet.


Jeep Wrangler (JK) 2-Türer und Wrangler Unlimited (JK) 4-Türer: 2007-2018

Jeep Wrangler (JK) 2-Türer und Wrangler Unlimited (JK) 4-Türer 2007-2018  Jeep Wrangler (JK) 2-Türer und Wrangler Unlimited (JK) 4-Türer 2007-2018
Aufbauend auf die erfolgreiche originale Jeep-Formel mit neuem Rahmen, neuem Karosserie- und Innenraumdesign, neuem Motor sowie neuen Sicherheits- und Komfortmerkmalen liefert der JK mehr Fähigkeiten, Kultiviertheit, Platzangebot, Komfort, Frischluftspaß, Kraftstoff-Effizienz und Sicherheitsausstattung.

Mit seiner einzigartigen viertürigen Open Air-Konstruktion erweiterte der JK Wrangler das Jeep-Erlebnis um eine neue Dimension. Mit Platz für fünf Erwachsene - erstmals in einem Wrangler - und dem größten Laderaum eines Wrangler, kombiniert der Unlimited in seiner Klasse führende Geländetauglichkeit mit Alltagsnutzen.

Zum Modelljahr 2011 erhalten alle Wrangler einen neuen Innenraum und die Sahara-Modelle ein hochwertigeres Hardtop in Wagenfarbe. 2012 wurde ein neuer 3,6 L Motor von Pentastar eingeführt.

Die auch für den JK lieferbaren Rubicon-Modelle haben zusätzlich zur bekannten Rubicon-Ausstattung einen elektrisch entkoppelbaren vorderen Querstabilisator für noch mehr Achsverschränkung im Gelände und verstärkte Achsen.


Jeep Grand Cherokee WL (WK2): seit 2011

Jeep Grand Cherokee WL (WK2) seit 2011  Jeep Grand Cherokee WL (WK2) seit 2011
Nach mehr als vier Millionen gebauten Grand Cherokee verbessert Jeep die Formel und liefert mit dem vollkommen neuen Jeep Grand Cherokee die perfekte Mischung aus Kultiviertheit auf der Straße und Geländefähigkeit. Der neue Grand Cherokee bietet hochwertige Straßeneigenschaften und Verarbeitung, niedrigeren Kraftstoffverbrauch, ein geschmeidiges Karosseriedesign, einen wahrhaft luxuriösen Innenraum und eine überlegene Vielzahl an Sicherheitsausstattung. Ab Modell 2014 kommt er mit neu gestalteten Xenon / LED Scheinwerfer und LED Rückleuchten auf den Markt.


Jeep Renegade (BU): seit 2014

Jeep Renegade (BU) seit 2014  Jeep Renegade (BU) seit 2014
Seit 2014 gehört auch der Mini-SUV Renegade zur Jeep Famile. Das Design , angelehnt an die Willys und gedacht für den Offroad Einsatz , soll den typischen Stadtflitzer raus in die weite Welt bringen. Viel Bodenfreiheit und der große Böschungswinkel machen Ihn zum "einzig wahren" Offroader in seiner Klasse. Die Rücklichter sind ein Andenken an die, damals typischen, Kraftstofftanks, welche beim Willys am Heck montiert wurden. Der Renegeade kommt mit den Fiat Motoren die von 1.2 Liter bis 2.4 Liter und von 110 PS bis 182 PS reichen. Die verfügbaren Modelle sind der Sport, Latitude, Limited and als Top Ausstattung der Trailhawk mit 4x4 Allrad.


Jeep Cherokee (KL): seit 2014

Jeep Cherokee (KL) seit 2014  Jeep Cherokee (KL) seit 2014
Der Cherokee wurde erstmals 2013 in New York vorgestellt. Der erste Jeep welcher unter der Regie vom neuen Vater Fiat entworfen und gebaut wurde. 2014 gewann er den 1. Platz der Kategorie "Affordable Compact SUV in U.S"


Jeep Compass: seit 2017

Jeep Compass seit 2017  Jeep Compass seit 2017
Mit komplett neuem Design und einer völlig neuen Technikplattform startet der neue Jeep Compass 2018 in Europa. Allein 17 Varianten bei Motor und Antriebsstrang machen dieses Modell für eine große Kundengruppe interessant. Darunter der 1,4 L Multiair-Benziner mit 170 PS und der 2,0 L Multijet-Diesel mit 140 oder 170 PS. Getriebeseitig steht neben der Sechsgang-Handschaltung die Neunstufen-Automatik bereit. Ein schmaler Kühlergrill mit den charakteristischen sieben Schlitzen, dazu zusammengekniffene Hauptscheinwerfer mit LED-Leuchtband bilden den Frontanblick.


Jeep Wrangler (JL) 2-Türer und Wrangler Unlimited (JL) 4-Türer: Ende 2018

Jeep Wrangler (JL) 2-Türer und Wrangler Unlimited (JL) 4-Türer seit 2018  Jeep Wrangler (JL) 2-Türer und Wrangler Unlimited (JL) 4-Türer seit 2018
In der vierten Generation bleibt Jeep dem erfolgreichen Konzept treu. Wie sein Vorgänger ist der Wrangler JL als 4-Türer und als 2-Türer erhältlich. Die Motoren und Getriebe wurden für das neue Modell komplett erneuert. Besonders herforzuheben ist das Fahrzeuggewicht, dieses wurde laut Jeep bis ca. 100 kg durch eine Aluminium Leichtbauweise reduziert. Für den Deutschen Markt kommt ein Vierzylinder 2,0 L eTorque-Mild-Hybrid Motor mit Tubolader und ein Vierzylinder 2,2 L MultiJet II CRD Turbodiesel zum Einsatz. Die 2,0 L und 2,2 L Motoren sind ausschließlich mit einem 8-Stufen Automatikgetriebe erhältlich. Der 3,6 L V6 Benziner Motor ist für den amerikanischen Markt bestimmt und wird mit einem 6-Gang Schaltgetriebe oder mit einem 8-Stufen Automatikgetriebe angeboten. Die Technik wurde der Zeit angepasst, der Federungskomfort verbessert und eine elektro-hydraulische Lenkung verbaut. Die Beleuchtung wurde gegenüber dem Vorgänger mit LED Tagfahrlicht in den Kotflügeln und mit LED Scheinwerfern im Kühlergrill deutlich verbessert.
AMC Jeep

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